Selbstoptimierung (10/21)

Selbstoptimierung

15. Oktober 2021

Was bringt sie?

Mehr Leistungsfähigkeit
Mehr Leistungsbereitschaft
Mehr Glücksgefühle
Mehr Glücksmomente

Wenn´s denn so einfach wäre…
Die Fähigkeit und die Bereitschaft mehr zu leisten hat sehr viel mit dem „Besiegen des inneren Schweinehunds“ zu tun (s. Blog 09/21) also mit Selbstdisziplin.

Unter Disziplin verstehen wir das Einhalten von bestimmten Vorschriften, vorgeschriebenen Verhaltensregeln und das Sich-einfügen in die Ordnung einer Gruppe oder einer Gemeinschaft.

Selbstdisziplin ist das Beherrschen des eigenen Willens, der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen.
Beherrschen bedeutet zügeln, bezähmen, zurückhalten, unter Kontrolle halten.

Wollen wir das? Sind das nicht alles eingrenzende, einschränkende, lustfeindliche Begriffe, die uns daran hindern, uns als Persönlichkeit frei zu entfalten?

Wichtig ist, zu hinterfragen, wo die behindernde Lustlosigkeit herkommt, und ob das zu Erreichende wirklich unserem ureigenen Wunsche entspringt.

Es gibt Menschen, die diese innere Barriere nicht kennen, sondern mit großer Freude und großem Spaß ihrem Beruf als Berufung und ihrem Hobby als Erholung nachgehen und für alles brennen, was sie tun.

Je reflektierter und damit selbstoptimierter ich bin, desto freier kann ich sein, begeistert das zu tun, von dem ich überzeugt bin, dass es zu tun ist.

Viel hängt von gutem Selbstmanagement und von überzeugenden Visionen ab (vergleiche auch Blog 12/20 Der Weg zum Ziel)

Entscheidend für die Selbstoptimierung ist das Erreichen der Ausgewogenheit zwischen Leistung und Glück, zwischen Job und Privat, die Work-Life-Balance.