Affirmationen

Die Kraft von Affirmationen

14. September 2019

Affirmationen sind positive, selbstbejahende Sätze, mit denen man seine Gedanken bei regelmäßiger Wiederholung und kontinuierlicher Verinnerlichung umpolt, und dadurch alte schlechte Gefühle mit neuen positiven tauscht.
Nach Wikipedia ist die Affirmation (lateinisch affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“) eine wertende Eigenschaft (…), die mit „Bejahung“, „Zustimmung“ oder „Zuordnung“ beschrieben werden kann.
Gebete, Mantras und auch Obamas historisches „Yes we can“ zählen zu den bekanntesten erprobten Affirmationen.
Es ist für viele Menschen sicherlich sinnvoll, den Tag mit einer Affirmation zu beginnen und auch abzuschließen. Gute versöhnliche Gedanken am Ende des Tages beeinflussen die Nachtruhe positiv. Ebenso fällt das Aufstehen leichter, wenn der Tag mit positiven Gedanken beginnt.
(denn wie wir uns fühlen, das bestimmen unsere Gedanken, und unsere Gedanken, die können wir lernen zu lenken und dadurch bestimmen wir sie selbst)

Aber welche Affirmationen sind wirklich wirkungsvoll?

In dem 1938 von Ernst Lubitsch gedrehten Filmklassiker „Blaubarts achte Frau“ murmelt der in eine Zwangsjacke gesteckte verzweifelte Hauptdarsteller Gary Cooper monoton

„Gestern ging´s mir gut, heute geht’s mir gut und morgen wird´s mir gut gehen.“

Eine Affirmation, die offensichtlich nicht wirkt und schon damals die Lachmuskeln des Kinopublikums reizte.

Das positive Denken entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Amerika.
Es entwickelte Stilblüten bis hin zu Joseph Murphy in den sechziger Jahren täglich im Radio verbreiteten Ansprachen gespickt mit vermeintlich allgemeingültigen Autosuggestionen.
Die Idee dahinter: wir können bewusst auf das Unterbewusste einwirken.

Das kann aber nur funktionieren, wenn wir unser höchst individuelles Unterbewusstes wenigstens teilweise wahrnehmen und kennenlernen.

Ganz wird uns das nicht gelingen. Aber wir können die Glaubenssätze entdecken, die uns daran hindern, zu erreichen, was wir erreichen können, wenn wir sie nicht mehr glauben und denken würden. Denn diese uns behindernden Glaubenssätze sind letztlich unsere mehr oder weniger bewussten Negativ-Affirmationen.
Wenn wir diese enttarnt und verändert haben, dann haben wir den Boden bereitet für neue wirkungsvolle Affirmationen.

Und hier liegt der Unterschied zu den 0815-Affirmationen in tausenden Büchern angeblich allgemeingültig abgedruckt:
eine wirklich funktionierende Affirmation ist maßgeschneidert auf dich. Und dafür wird sie vorher installiert, sowohl körperlich (unbewusst), als auch geistig (mental). Sie wird dir nicht eingeredet und vorgesetzt, sondern du entwickelst sie selbst, es ist die Deine. Und deshalb glaubst du sie tatsächlich. Und nur dadurch kann sie dann ihre kraftvolle Wirkung in der täglichen Anwendung entfalten.
Ich nennen das den „Wunschbelief“. Woran müsstest du im Bezug auf dich selbst glauben, um alles erreichen zu können, was du erreichen möchtest?

Schon wieder so ein kleines großes Wunder meiner Arbeit, ähnlich der „Märchenstunde“ in meinem Blog über Lampenfieber (03/19)

Other & Self-oriented persons

Raus aus der Opferrolle!

11.August 2019

Kennst du das auch?

„Alle denken an sich, keiner denkt an mich! Aber ich denke immer an alle anderen!“

Du bist also wahrscheinlich eine „Other oriented“ Persönlichkeit.

Wenn jemand niest, sagst du „Gesundheit“

Wenn dir jemand etwas anbietet, antwortest du „Danke“

Wenn ein letztes Stück Kuchen auf der Tortenplatte liegt, fragst du, ob jemand daran Interesse habe, ohne deutlich zu machen, dass du selbst es gern hättest.

Wenn du durch eine Tür gehst, schaust du automatisch hinter dich und hältst dem, der dir folgt die Tür auf. Du kannst gar nicht anders, du bist so.

Und wenn derjenige, dem du gerade die Tür aufgehalten hast, sich nicht bedankt, dann handelt es sich tendentiell um eine eher „Self oriented“ Persönlichkeit. Sie ist vielleicht gerade in Gedanken und hat dich gar nicht wahrgenommen.

Other oriented persons“ agieren wohlerzogen, höflich, empathisch. Und das häufig bis zur Selbstaufgabe, da sie ihre eigenen Wünsche zunächst hinter denen ihrer Mitmenschen zurückstellen. Das Gefühl Opfer zu sein stellt sich ein., das Selbstwertgefühl wird angekratzt.

Self-oriented persons“ wirken vielleicht mitunter egoistisch oder gar egozentrisch, in jedem Falle selbstbewusst (im wahrsten Sinn des Wortes von:  „sich selbst bewusst sein“), da sie primär ihre eigenen Bedürfnisse spüren und danach handeln. Wenn sie höflich, zugewandt, gut erzogen und empathisch agieren, dann aber ohne den Hang zur Selbstaufgabe.

Prüfe, ob es sich bei dir und deinem Gegenüber um eine „Self oriented“ oder um eine „Other oriented“ Persönlichkeit handelt.

Wir werden als das eine oder andere geboren, geprägt, erzogen.

Erfahrungsgemäß sind die sehr erfolgreichen Menschen vorwiegend „Self oriented“.

Wenn ich weiß, was ich bin und auch, was mein Gegenüber ist, dann kann ich lernen, damit zu spielen und beginne, mich selbst dadurch zu verändern. Und ich kann mich und den Anderen besser verstehen.

„Other oriented persons“ können folglich diese Chance ergreifen und vom „Dulder“ zum aktiv Handelnden werden.

Die Kraft der Meta-Ebene

Die Kraft der Meta-Ebene im täglichen Denken und Kommunizieren

9. Juli 2019

Andere kommunizieren mit mir. Ich kommuniziere mit mir.
(Im inneren Dialog, gedanklich).

Dies geschieht oftmals Druck erzeugend, Partei ergreifend, tendenziös.
Es ist egal, ob deine Partnerin dir vorwirft:

„Nie hörst du mir zu“

oder ob du selber von dir glaubst:

„Nie schaffe ich, was ich mir vorgenommen habe“

Beides erzeugt schlechtes Gewissen und – ja – Druck!
(siehe dazu auch meinen Blog 05/19 „Du stehst unter Druck?“)

Eigentlich sind es Behauptungen, überspitzte Wahrnehmungen, die durch Modaloperatoren  (müssen, sollen, dürfen),  Generalisierungen (immer, nie, alle), Tilgungen  (Weglassen von Informationen durch unbestimmte Worte, wie  man, das, es, so) oder Nominalisierungen (substantivierte Verben) Macht aufbauen.

Es handelt sich also ursächlich nur um ein Sprachphänomen.

Diese so entstandenen Behauptungen lassen sich durch gezieltes Nachfragen enttarnen und dadurch ihrer Macht in Worten und Gedanken berauben.
Wenn du weißt, wie, dann ist das mit etwas Übung sehr einfach und vor allem sehr effektiv:

Nie schaffe ich, was ich mir vorgenommen habe!“
Wirklich nie?“

So kann es nicht mehr weiter gehen!“
Was genau kann wie genau nicht mehr wohin genau gehen?

„Ich muss dringend abnehmen!“
Wer sagt das?“

„Meine Ausgaben sind zu hoch!“
„Wieviel habe ich denn wofür ausgegeben?“

Sich verbal auf Meta zu begeben (durch gezieltes Nachfragen oder mit Hilfe von Sinnsprüchen – siehe dazu auch meinen Blog 06/19 „Das Geheimnis der Sinnsprüche“-) hilft uns, sachlich zu bleiben, da die Sichtweise von der Meta-Ebene relativiert.

Und das wiederum hilft uns positiv zu denken, denn du weißt ja:

„Du bist, was du denkst!“

Was berührt uns eigentlich an Sinnsprüchen und Lebensweisheiten?

Das Geheimnis der Sinnsprüche

4. Juni 2019

Was berührt uns eigentlich so an  Sinnsprüchen und Lebensweisheiten?

Dass sie eine Wahrheit mit Aha-Effekt enthalten, die die meisten Menschen nachvollziehen können.

Wenn Charlie Brown in den Peanuts zu Snoopy sagt:

„Wir leben nur einmal“

(was an sich schon einen Sinnspruch darstellt) und er als Antwort bekommt:

„Falsch! Wir sterben nur einmal, wir leben jeden Tag!“,

dann ist darin eine Form von Trost und Weisheit enthalten, wie wir sie auch im
CARPE DIEM finden („Genieße“ oder wörtlich sogar „Pflücke den Tag“).

Dieser Aha-Effekt katapultiert uns auf die sogenannte Meta-Ebene, wodurch diese Sprüche ein Coaching wertvoll unterstützen können.

Man nennt sie auch „Geflügeltes Wort“ (bei Homer in der Odyssee „das gesprochene Wort, das das Ohr des Hörers auf Flügeln erreicht“) oder Spruchweisheit. Es finden sich auch Sprichworte darunter.

Sind sie von einem Dichter niedergeschrieben, dann sind es Epigramme (Ursprünglich Inschriften, später mit poetischen Gedanken versehen) oder Aphorismen (ein rhetorisch sinnvoller einzelner Gedanke).

So definierte Laotse  bereits vor 2500 Jahren in einem seiner berühmtesten überlieferten Aphorismen, was die Meta-Ebene eigentlich ist:

„Klar siehet wer von Ferne sieht, doch nebelhaft, wer Anteil nimmt“

Im Coaching bezeichnet man die Meta-Ebene als „3.Position“ für den neutralen Beobachter auf mein Verhalten (1. Position) und das der anderen (2.Position).

Du stehst unter Druck?

Du stehst unter Druck?

7. Mai 2019

Was ist es, das dich unter Druck setzt? Oder denkst du, dass du dich unter Druck setzen lässt?

Bedenke: Niemand hat die Möglichkeit dich unter Druck zu setzen. Das tust nur du selbst.

Aber wie? Durch deine Gedanken! Diese machen deine Gefühle. Denn du fühlst, was du denkst.

Aber was genau denkst du? Du denkst das, was du selbst im inneren Dialog mit dir / zu dir sprichst:

„Ich muss noch…“
„Ich darf nicht…“
„Ich sollte endlich …“

Wer sagt das?

Du!!!

Im Leben braucht man keinen Druck, sondern Auftrieb!

Wie beim Fliegen:
Segelflugzeuge, Drachen- oder Gleitschirmflieger brauchen Thermik zum Steigen. Flugzeuge fliegen, weil oberhalb der Tragflächen Sog entsteht.

Deshalb kannst du jetzt damit aufhören, dich selber unter Druck zu setzen.

Der kleine feine Unterschied, ob dein Publikum dir folgt

Der kleine feine Unterschied, ob dein Publikum dir folgt…

7. April 2019

Der Unterschied zwischen „for an audience“ (für das Publikum) und „in front of an audience“ (vor dem Publikum) tritt zwar in der englischen Sprache klarer hervor, funktioniert aber ähnlich stark im Deutschen:

Stelle es dir zunächst bildlich vor: Du redest, musizierst oder tanzt vor einem Publikum, statt für ein Publikum.

Spüre dann den Unterschied, ob du für oder vor den Menschen auftrittst.

Und wann glaubst, du, dass dir das Auditorium aufmerksamer lauscht?
Wenn deine Message für sie (an sie gerichtet) ist oder vor ihnen stattfindet?

Vor (mit dem Dativ verwendet) bezeichnet ausschließlich und absolut wertfrei die räumliche Position des / der Vortragenden. Ganz anders die Präposition für: mit dem Akkusativ gebildet bezeichnet sie die Widmung und Richtung deiner zu transportierenden Message.

Gib daher alles was du da vorne machst denen, die gekommen sind, um dich zu erleben.
Da vorne kann die große Bühne eines großen Theaters sein. Da vorne kann am PC neben der Leinwand sein, und ebenso kann da vorne deine von allen Gästen mit Spannung erwartete Tischrede sein.

Die gekommen sind, um dich zu erleben können jene Gäste sein, die vielleicht selbst aufgeregt sind, weil ihre Tischrede der deinen folgt.
Es kann auch das Premierenpublikum sein, das viel Geld bezahlt hat, um dich zu erleben.
Ebenso gut kann es dein Prüfer sein, der im Rahmen seines Jobs dir zuzuhören hat, oder deine zukünftige Chefin in deinem Bewerbungsverfahren.
Vielleicht aber auch die Workshopteilnehmerinnen und Teilnehmer, die dich erleben, weil du sie fortbilden sollst.
In dem Moment, wo du alles für deine Zuschauer*innen gibst, statt es vor ihnen abzuspulen, werden deine Zuhörer*innen ungefiltert deine Begeisterung, deine Kenntnis und deine Emotion spüren, hören und sehen, wodurch du viel mitreißender sein wirst.

Und genau das ist deine Legitimation, dass du jetzt da vorne bist, egal ob als Referent*in, Ehrengast, Prüfling oder Bühnenkünstler*in.

Lampenfieber

Lampenfieber

11. März 2019

In den letzten 10 Jahren sprach ich überwiegend Musiker, Künstler und Kreative an, da davon auszugehen ist, dass ich als konzertierende Pianistin sehr genau weiß, welche Schwierigkeiten und welche Schönheiten dieser Job mit sich bringt. Meine Erfahrungen zum Thema „Lampenfieber“ konnte ich daher naturgemäß hauptsächlich als Coach mit Musiker*innen sammeln.

Sie stehen exemplarisch für meine Coachingerfolge, denn meine Coachingtätigkeit eignet sich für alle. Sie ist ebenso wenig Musiker-spezifisch, wie mein Wissen um Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie, das vom Gesundheitsamt Hamburg 2016 geprüft wurde, als ich die Prüfung zum „Heilpraktiker begrenzt auf das Gebiet der Psychotherapie“ ablegte.

Redeangst und Flatterbogen

Es ist tatsächlich hundertprozentig vergleichbar, was abgeht, wenn ein Mensch einen Auftritt hat, und wenn dieser Mensch vor seinem Auftritt Angst hat.

Es ist egal, ob das Instrument die Violine oder eine Präsentation ist.

Und ob das Publikum im großen Saal der Elbphilharmonie sitzt oder im Konferenzraum der Chefetage:

Selbstbewusstsein, Spaß an Vermittlung und die richtige Dosis Adrenalin um gut zu sein, das brauchen wir dann alle!

Märchen werden wahr

Die Professor*innen bundesdeutscher Hochschulen schicken Ihre Studierenden zu mir nach Hamburg, wenn „Störungen“ auftreten, die gar nichts mit der Beherrschung des Instruments zu tun haben. Meist handelt es sich dabei um Formen des Lampenfiebers. Was dem Streicher sein Flatterbogen ist, ist dem Bläser seine Kurzatmigkeit und dem Sänger seine Versagensangst vor hohen Tönen, während der Pianist schon vorher weiß, dass ihm bei der virtuosen Passage gleich die Finger versagen könnten…

…und der / die Redner*in hat schon jetzt Angst vor der Angst und davor, dass die Stimme im Halse stecken bleibt.
Fehlende Konzentration? Erlernen und Abrufen von Spiel- und damit Körpergefühl? Nicht nur!
Der ganz individuelle Auslöser der /des Betroffenen muss gefunden werden.

Langfristig helfen da keine allgemeingültigen Erfahrungen und Übungen zum entspannen oder atmen aus dem physiotherapeutischen Bereich.

Einer meiner jungen Klienten hatte massive Flatterbogen-Attacken. Wann? Bei Prüfungen und Auftritten. Die Ursache? Ein Unfall als zweijähriger mit allen Folgen aus Schmerzen und nicht altersgerechten Klinikaufenthalten. Sehr behutsam durchlebte ich gemeinsam mit ihm diese Lebenssituationen noch einmal, um sie aus der Perspektive der heutigen Erwachsenen mit kraftvoll wirkenden Ressourcen zu versorgen.

Der Effekt ist enorm! Der Flatterbogen war gestern! Nicht immer ist die Ursache so dramatisch, denn das individuelle Erleben ist subjektiv. Auch eine ungünstig verlaufene Einschulung oder eine sehr strenge Großmutter, die es nur gut gemeint hat, kann ein solcher Auslöser sein.

Ich weiß, das klingt nach Märchenstunde, aber Märchen können wahr werden! Und dann begeistern und verzaubern sie! Und sie lassen dich deine Zukunft frei gestalten, denn wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…

Was bedeutet Artist Coaching?

Was bedeutet Artist Coaching?

10. Februar 2019

„Coach“ bedeutet „Kutsche“.

Was hat die Kutsche mit Coaching zu tun? In einer Kutsche macht man sich geschützt und begleitet (vom „coach“, Abkürzung für „coachman – Kutscher“) auf den Weg, um ein Ziel zu erreichen. Im umgangssprachlichen Englisch wurden Ende des 19. Jahrhunderts private Tutoren von Universitätsstudenten so genannt, später dann die Trainer im Sport.
Seit den 70er Jahren gibt es die Berufsbezeichnung „Coach“ in den USA als Begriff für den Berater, Anweiser, Unterweiser, zunächst speziell für Führungskräfte zur Optimierung wirtschaftlicher und systemischer Bereiche. Erst in den 80er Jahren wurde das englische Wort in dieser Bedeutung in die deutsche Sprache übernommen.

Das englische Wort „artist“ bedeutet ins Deutsche übersetzt schlicht und allgemein Künstler, Künstlerin.

Das deutsche Wort „Artist“ (Betonung auf der zweiten Silbe)
steht jedoch für den darstellenden Künstler, der seit Ende des 18.Jahrhunderts eine hoch spezialisierte Kunstfertigkeit von körperlicher Geschicklichkeit, die sogenannte „Artistik“ ausübt. Und zwar vorwiegend in Theatern, Varietés, Zirkussen oder als Straßenkünstler.

Wofür steht Artist Coaching?

  • Ich als Künstlerin coache.
  • Auch Künstler*innen und Kreative.
  • Lebenskunst wird erlernt.
  • Coaching ist ein kreativer Prozess.

    Zum Lebenskünstler werden:

Jemand, der die Kunst beherrscht, das Leben zu meistern und stets das Beste aus jeder Situation macht.

Zeit für eine Zwischenbilanz: Erfolg als Folge?

Zeit für eine Zwischenbilanz: Erfolg als Folge?

31. Januar 2019

Eigentlich sollte ich in meinem ersten Blog eine Erfolgsstatistik aus den letzten zehn Jahren präsentieren. Vielleicht in Form eines Diagramms?

Aber ich lasse euch konkreter, direkter und emotionaler teilhaben:

ich habe kürzlich als Antwort auf meine Weihnachtspost die freudige Nachricht einer ehemaligen Klientin erhalten, die mir von ihrem spannenden Probejahr in einem renommierten Orchester auf einer Solostelle berichtet!

Und von einer Sängerin, die sich nie getraut hatte, sich selber so zu benennen, die mir jetzt schrieb:

„Insgesamt habe ich seit meinem Coaching bei dir an mir beobachtet, dass ich selbstbewusster geworden bin und auf Leute zugehe, um ihnen von meinen künstlerischen Tätigkeiten und Talenten zu erzählen. Die bei dir erarbeiteten Ziele und Glaubenssätze arbeiten immer noch gut in mir, und das zeigt mir, dass du mit mir gute Arbeit geleistet hast, und dass mein Coaching bei dir erfolgreich verlaufen ist! Nochmal meinen herzlichen Dank dafür!“

Und jetzt noch nackte Fakten aus der Halbzeit des Bestehens von Artist Coaching:

2015 wurde ich von insgesamt fünf jugendliche*n Anwärter*innen auf einen Studienplatz zur individuellen Unterstützung konsultiert. Davon haben vier die Aufnahmeprüfung an einer deutschen Musikhochschule bestanden und erhielten sofort einen Studienplatz.

Und übrigens:

Die 10% Jubiläumsrabatt für ein Intensiv-Coaching am Wochenende, werden vom reduzierten Stundensatz für Studierende und unter 25jährige noch zusätzlich abgezogen…

Jubiläumsmeldungen

Jubiläumsmeldungen

1. Januar 2019

Es gibt Gründe zum Feiern:

Vor 10 Jahren wurde Artist Coaching in Hamburg gegründet, deshalb gibt es in 2019 auf Intensiv-Coaching 10% Jubiläumsrabatt.

UND: die neue Website ist online…
…die hat jetzt sogar einen Blog!